Was Steve Jobs nicht wußte

Steve Jobs, bekannt als der Mitbegründer des Computerkonzerns Apple und ein viel verehrter Visionär, hat sich durchaus verdient gemacht in der Welt der Computer. Vor wenigen Tagen fand Steve Jobs dann doch mit nur 56 Jahren den Tod. Der Krebs behielt letztendlich die Oberhand.

In seiner Rede an der Standford Universität betont er, wie wichtig es sei, den Tod in seine Lebensplanung mit einzubauen. Soviel Weitsicht und Mut bringen nicht viele Menschen auf. Als Krebspatient war er seinem eigenen Tod zu diesem Zeitpunkt schon sehr nahe gekommen. Für ihn war er nie ein Tabuthema gewesen. Continue reading

In memoriam an Dänemark

Leider geht auch der schönste Urlaub einmal seinem Ende entgegen. Übrig bleiben Erinnerungen und die unvermeidlichen Photos, die die Erinnerungen unterstützen können.

Vielleicht können euch diese Impressionen ein wenig den besonderen Charme Dänemarks zeigen. Die Freundlichkeit der Einheimischen und deren Gelassenheit konnte ich leider nicht mit der Kamera einfangen – zumal ich mich schwer tue, fremde Menschen abzulichten und die dann ungefragt ins Web zustellen.

Ansonsten viel Freude beim Betrachten …

Französisches Mittelalter im Visier

Das Mittelalter ist garnicht so weit weg

Schon lange war der Termin geplant und etwas bange blickten wir (Holger und ein paar Rehabekanntschaften) in Richtung Wettergestaltung – doch letztendlich war es trocken und konsequent ohne jeden Sonnenschein. In dem kleinen französischen Örtchen Bliche – Nähe Saarbrücken – war der gesamt Ort auf den Beinen. Jeder fand irgendwie einen Parkplatz und es gab keine Politessen, oder Abschleppfahrzeuge. Da können wir von den Franzosen echt was lernen; Wenn die feiern, dann wird halt gefeiert! Ein fröhlicher Zug bewegte sich auf die alte Zitadelle auf dem Berge zu. Wir wurden freundlich begrüßt von mittelalterlichen Jungfrauen und deren männlicher Begleitung. Jeder wurde mit einem orangen Band markiert – sofern er nicht festgemäß gekleidet war und man konnte sich ins Getümmel stürzen. Wobei Getümmel nicht mit Gedrängel zu verwechseln war. Ja, es war voll (gut besucht!), doch gab es kein Geschubse oder Geschiebe. Mittelalterliches Handwerk wurde gezeigt, Minnesänger und Gesangsgruppen standen überall herum, es gab Turnierkämpfe der edlen Recken und selbst Frauen kämpften mit langen Stangen um die Gunst eines Mannes (wie im richtigen Leben ;-) ) Nur der Andrang am Spanferkelstand um die Mittagszeit erforderte doch sehr viel Geduld – was aber zu keiner Zeit die Stimmung trüben konnte. Einziger Wermutstropfen war die Lichtsituation. Irgend jemand hatte den deutschen Matschhimmel mitgebracht, was aber nicht zu ändern war. So zeige ich hier ein paar Impressionen und wünsche viel Spaß beim Betrachten:

Bläh tut weh

Zur Zeit hat der kleine Liam es echt nicht leicht. Manche Kinder haben es leicht und andere wieder etwas schwerer sich an die Muttermilch zu gewöhnen. Unser Enkel hat da wohl den schwereren Weg gewählt und hält die jungen Eltern schwer auf Trab. Doch die meistern es echt mit großer Hingabe und Geduld. Dummerweise schlägt sich auch noch die Mutter mit einer Erkältung herum, was das Ganze nicht gerade angenehmer macht – doch es ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Medizin und Gebet helfen dem kleinen Erdenbürger die Blähungen zu ertragen und schon bald ist diese Mühe wieder vergessen.

Mein ganzer Stolz

Wie man schon lesen konnte, bin ich seit Mai 2010 stolze Hundebesitzerin von Mona, meiner täglichen Freude… und Hauptbeschäftigung. Manche haben davon gehört, andere wissen es aus Erfahrung: Hunde machen Arbeit! Und das nicht zu knapp. Auf dieser Seite (in der Katergorie “rund um den Hund”) werde ich, möglichst regelmäßig, von meinen persönlichen Eindrücken, dem Training, unserer Frauchen-Hund Beziehung, den Lernerfolgen, aber auch von Rückschlägen und einfach von allem berichten, was direkt oder indirekt mit dem Thema “Hund” zu tun hat.

Eure

Elena
mit Mona *schlabber*
[Fortsetzung folgt...]